PHOTOSTREAM OLTEN #34 mit
Bruno Moll, Filmemacher, Autor und Fotograf
Edwin Horak, Kamermann
André Albrecht, Moderation
Galicia Bar Olten
Montag 8. Januar 2018, 20.15 Uhr

Die erste Ausgabe des PHOTOSTREAM OLTEN im Jahr 2018 ist den beiden Filmschaffenden Bruno Moll und Edwin Horak gewidmet. Die beiden aus Olten stammenden Cineasten haben an einigen, sehr bekannten Schweizer Filmen wie „Hammer“, „Gente di mare“ oder „Die bösen Buben“ zusammen gearbeitet. André Albrecht wird mit den beiden Filmschaffenden über ihre gemeinsamen Arbeiten reden, man wird aber auch andere Geschichten rund ums Fotografieren und Filmen von den beiden erfahren. Ausserdem werden wir ein paar Fotografien des Oltner Fotografen Franz Gloor zeigen, der am Set von „Gente di mare“ fotografiert hat.

Bruno Moll ist 1948 in Olten geboren und machte zuerst eine Lehre als Maschinenzeichner. 1972 bis 1974 absolvierte er eine Ausbildung zum Fotografen bei Achilles B. Weider in Zürich. Ab 1974 arbeitete Moll als freier Fotograf, Kameraassistent und Kameramann, seit 1978 ist er als freier Autor und Filmemacher tätig. Bruno Moll machte bis jetzt über fünfzig unabhängige Filme für Kino und Fernsehen.
Hier einige der letzten Filme:
2014 Schubert und ich
2013 Take Off
2012 Alpsegen
2010 Pizza Bethlehem
2010 Yyseräinä – Einer von uns – Filme machen im Kanton Obwalden
2007 Die Tunisreise
2007 Zu Fuss nach Santiago de Compostela
2005 Erinnern
Edwin Horak arbeitet seit 1970 als Kamermann. Zwei Jahre war er im Labor der legendären Schwarz Film in Bern tätig, vier Jahre war er fest bei der Condor-Film AG in Zürich angestellt. Während seiner Karriere hat Horak bei unzähligen Filmen in der Werbung und Dokumentation, aber auch bei Spiel- und Fernsehfilmen die Kamera geführt. So war der Oltner auch bei einige Episoden des „Tatort“ Krimis oder bei sämtliche Folgen der Schweizer TV-Serie „Die Direktorin“ Kameramann. Auch bei „Lüthi & Blanc“ stand er hinter der Kamera. Bekannte Kinofilme, bei denen Horak die Kamera machte, waren unter vielen anderem „Die schwarze Spinne“ oder „Klassezämekunft“.

FacebookTwitterGoogle+