Das PHOTOSTREAM OLTEN Jahr 2019 beginnt am 7. Januar

PHOTOSTREAM OLTEN #40
mit Daniel Rihs und Florian Amoser
Galicia Musik Bar Olten
Mo 7. Januar 2019, 20:15 h

Die beiden Fotografen Daniel Rihs und Florian Amoser zeigen auf der Leinwand der Galicia Bar Olten Einblicke in ihr fotografisches Schaffen und erzählen die Geschichten dazu.


Daniel Rihs, Bern
Daniel Rihs (*1966) erzählt mit seiner Kamera am liebsten Geschichten.
 Mit seiner Reportage »Beten bis zum Umfallen« über eritreische Flüchtlinge hat Daniel Rihs den Swiss Press Photo Award 2016 in der Kategorie Schweizer Geschichten gewonnen.
Am Photostream werden noch zwei weitere Audiovisuals mit Fotografie und Ton gezeigt:
»Keine Zeit versäumen« über die Wiederbelebung der historischen Sbrinz-Route und seine neuste Arbeit »Überleben im Tal des Todes« über das Leben im Kosovo, 20 Jahre nach den Kriegsverbrechen (nominiert für den Prix Photoforum 2018, zurzeit ausgestellt im Photoforum Pasquart Biel). Er fotografiert für Magazine, Firmenkunden und NGO’s und ist auf Portraits und Reportagen spezialisiert. Er ist Networker bei der Fotografenagentur 13 Photo. Im Jahr 2000 hat er den ersten Lehrgang für Pressefotografie am Medienausbildungszentrum MAZ in Luzern abgeschlossen.
Einige seiner Arbeiten wurden an Festivals und Ausstellungen ausgestellt: Bieler Fototage, Kunsthalle Bern, Museum Africa Johannesburg, Europäischer Monat der Fotografie Berlin, Triennale der Photographie Hamburg u.a.
danielrihs.ch


Florian Amoser, Lausanne
Florian Amoser, 1990 in Aarau geboren und in Olten aufgewachsen, lebt und arbeitet heute in Lausanne. Nach der Bachelor-Ausbildung in Architektur an der ETH Zürich absolvierte er verschiedene Praktika auf dem Gebiet der Architekturfotografie.
Florian Amoser erhielt für seine nonkonformistischen, spielerischen, raffinierten und zuweilen poetischen Arbeiten den Förderpreis Fotografie 2018 des Kantons Solothurn.
Florian Amoser ist ein interdisziplinär arbeitender Bildforscher. Er benutzt für seine Arbeiten Kameras, welche er selber herstellt und programmiert. Mit mechanischen und elektronischen Elementen ergänzt und steuert er dabei die Erzeugung seiner Fotografien. Sein Interesse für unsere gebaute Umwelt und die Frage nach verschiedenen Übersetzungen von Raum in die Fotografie ist eine der treibenden Kräfte in seinem Schaffen. Das Thema der kinetischen Wahrnehmung der Landschaft soll dabei mit dem Bau einer neuen prototypischen Bildmaschine erforscht werden. Als Ergebnis wird er ein neues «Werkzeug» erschaffen, mit welchem neue originäre Bilder der Umwelt geschaffen werden.
http://florianamoser.ch/

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Beim nächsten PHOTOSTREAM OLTEN geht es an „lost places“ und nach Senegal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PHOTOSTREAM OLTEN #39
Galicia Musik Bar Olten
Mo 3. Dezember 2018 20.15 h

Christian Bobst, Zürich, und Urban exploration photography, Olten (Deborah Sgier und Naomi Maeva Weber), zeigen auf der Leinwand im Galicia Einblick in Ihr fotografisches Schaffen und erzählen die Geschichten dazu.


Christian Bobst, Zürich:
Christian Bobst (*1971) ist im Kanton Solothurn aufgewachsen und lebt und arbeitet heute in Zürich. Nach einem Grafik Design Studium hat er für renommierte Werbeagenturen (Wirz, Jung von Matt und anderen) in der Schweiz und Deutschland gearbeitet. Seit 2010 ist er als freischaffender Dokumentarfotograf in Europa, Afrika, Asien, Süd- und Nordamerika unterwegs. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Magazinen (GEO, Schweizer Illustrierte, Focus, etc.), Tageszeitungen (NZZ, Die Zeit, The Guardian und andere) und Onlinemedien veröffentlicht. 2016 gewann er mit „the gris-gris Wrestlers of Senegal“ den zweiten Preis des World Press Awards in der Kategorie Sport. 2017 gewann er mit „Der Fels von Ngor“ den vfg selection swiss photo award und wurde mit dem Fotopreis des Kantons Solothurn geehrt. Er zeigt an diesem Abend Auszüge aus zwei Reportagen aus Senegal: „The Gris-gris Wrestlers of Senegal“ und „Sufism in Senegal“.
https://www.christianbobstphotography.com/index


Urban exploration photography, Olten:
Deborah Sgier (28) und Naomi Weber (24) haben ein besondere Leidenschaft: Sie begeben sich in verlassene Häuser, Gebäude und Fabriken und machen Fotografien von den «Lost Places». Erst im September 2017 begannen die beiden in Pflegeberufen tätigen Oltnerinnen sich intensiv mit der Fotografie von verlassenen Gebäude zu befassen. Seither sind die beiden umtriebigen Frauen oft vor allem in unseren Nachbarländern unterwegs. In der Schweiz seien verlassene Gebäude eher selten, weil sofort wieder neu gebaut werde, erklären sie. In Frankreich zum Beispiel fände man Tausende von verlassenen Gebäuden. Die zum Teil abenteuerlichen und auch nicht ganz ungefährlichen Reisen führen schnell einmal zu einer 1000 km langen Autofahrt. Die beiden Frauen entführen uns in eine besondere Welt, bei deren Anblick es einem durchaus auch einmal etwas „frieren“ kann.
https://urbanexplorationphotography.jimdo.com/

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